L’histoire du Black Friday et ses différents noms à travers le monde

Die Geschichte des Black Friday und seine verschiedenen Namen weltweit

Die Geschichte des Black Friday, des verrückten Freitags

Jedes Jahr Ende November läutet der Black Friday den Beginn der großen Rabattaktionen vor den Feiertagen ein. Doch woher stammt diese weltweit verbreitete Tradition eigentlich genau? Und warum heißt sie anderswo nicht immer „Black Friday“?

Die Ursprünge des Black Friday

Der Begriff „Black Friday“ hat seine Wurzeln in den USA. Er tauchte in den 1960er Jahren in Philadelphia auf, wo Polizisten diese Bezeichnung verwendeten, um das Chaos auf den Straßen am Tag nach Thanksgiving zu beschreiben: dichter Verkehr, überfüllte Geschäfte und der Beginn der Weihnachtseinkäufe.

Nach und nach bekam das Wort eine positivere Bedeutung: Die Händler erklärten, dass dieser Tag sie „in die Schwarzen Zahlen“ brachte – also in den Gewinn (Schwarz bezeichnete in der Buchhaltung positive Zahlen, im Gegensatz zu Rot für Verluste).

Der weltweite Aufstieg des Black Friday

Mit der Globalisierung des Online-Handels verbreitete sich der Black Friday schnell über die USA hinaus. In Europa tauchte er in den 2010er Jahren auf, zuerst in Großbritannien, dann in Frankreich.

Heute ist er ein unverzichtbares Ereignis sowohl für den Online-Handel als auch für den stationären Handel. In Frankreich folgt ihm in der Regel der Cyber Monday, ein Tag, der Online-Angeboten gewidmet ist.

Die Namen des Black Friday weltweit

Je nach Land hat das Konzept manchmal unterschiedliche Namen angenommen, die die lokale Kultur widerspiegeln:

🇫🇷 Frankreich: Black Friday (manchmal „Vendredi Noir“, aber der englische Name ist dominierend)

🇨🇦 Quebec: „Vendredi fou“ (verrückter Freitag), eine offizielle Übersetzung, die sich gut etabliert hat

🇲🇽 Mexiko: „El Buen Fin“ (das gute Wochenende), eine nationale Version, die von der Regierung ins Leben gerufen wurde

🇩🇪 Deutschland: „Black Friday“ ebenfalls, aber manchmal auch „Schwarzer Freitag“ in den Medien

🇧🇷 Brasilien: „Black Friday“ bleibt der gebräuchlichste Name, sehr beliebt online

🇨🇳 China: „Singles’ Day“ (11. November) bleibt das lokale Äquivalent, viel wichtiger als der Black Friday

🇪🇸 Spanien: „Black Friday“, von den meisten Marken übernommen

🇮🇹 Italien: „Black Friday“, aber einige sprechen von „Venerdì Nero“

Ein unverzichtbares Ereignis

Heute generiert der Black Friday Milliarden Euro Umsatz weltweit. In Frankreich ist er einer der Höhepunkte des Jahres für Verbraucher und Unternehmen, mit Rabatten, die bei einigen Produkten oft über 30 % liegen.

Das Ereignis markiert auch den Start der Weihnachtszeit, in der die Online-Einkäufe explosionsartig ansteigen.

Bonus: Cyber Monday und Green Friday

Cyber Monday: der Montag nach dem Black Friday, konzentriert sich auf E-Commerce-Angebote.

Green Friday: eine alternative Bewegung, die verantwortungsbewussten Konsum als Gegenbewegung zum Black Friday fördert.


👉 Ob „Black Friday“ oder „Vendredi fou“ – dieser Tag steht für gute Angebote und Gelegenheiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte – besonders wenn sie von lokalen Unternehmen wie unserem angeboten werden!


👉 Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ob Sie es „Black Friday“, „Vendredi fou“ oder je nach Land anders nennen – dieser Tag ist ein wichtiger Zeitpunkt, um Kosten zu senken und Einkäufe zum Jahresende vorzuplanen. Bei Green Negoce haben wir exklusive Angebote für dieses Ereignis sorgfältig ausgewählt: Besuchen Sie unsere spezielle Kollektion zum Black Friday 2025 und profitieren Sie von Vorteilen bis zu -30 % (und sogar weiteren +10 % auf bestimmte Artikel).


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